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Die Continentale Studien zur Krankenversicherung

Studie Berufsunfähigkeit
Übrigens: Zum Thema "Berufsunfähigkeit - das unterschätzte Risiko" hat die Continentale 2011 ebenfalls eine Studie veröffentlicht.
pdf.gif Die Studie als PDF (169.01 KB) pdf.gif Grafiksatz zur Studie (1.16 MB)

Continentale-Studie 2011: Pflegebedürftigkeit: Größte Angst - geringste Vorsorge

Continentale-Studie 2010: Die Hälfte der jungen Deutschen will in die PKV

Continentale Studie 2009: Der Einfluss des Staates auf das Gesundheitswesen - die Meinung der Bevölkerung

Continentale-Studie 2008: Privatversicherte haben kein Interesse daran, den Krankenversicherer zu wechseln

Continentale-Studie 2007: Privatversicherte zum Wechselzeitraum - Qualität steht im Mittelpunkt

Continentale-Studie 2006: Gesundheitsreform - die Meinung der Bevölkerung

Continentale-Studie 2005: Versicherungsvergleiche - Anhänger und Kritiker

Continentale-Studie 2004: Die Deutschen haben das Vertrauen in das Gesundheitssystem verloren

Continentale-Studie 2003: Zusatzversicherung - Leistung im Mittelpunkt

Continentale-Studie 2002: Zusatzversicherung und GKV - die Einstellung der Bevölkerung

Continentale Studie 2001: Die Deutschen und ihr Gesundheitssystem

Continentale-Studie 2000: Informiertheit und Kriterien zur PKV und GKV

Zusatzmaterial zu den Studien:

Kurzbiografien des Expertenbeirats

Bilder

 

Continentale-Studie 2011: Risiko Pflegebedürftigkeit - viele Sorgen, keine Vorsorge

Vor nichts haben die Deutschen mehr Angst als vor Pflegebedürftigkeit: Für 82 Prozent ist die Vorstellung, einmal auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein, mit Abstand die größte Sorge für die persönliche Zukunft. Entsprechend sehen die Menschen auch in diesem Punkt sehr großen Vorsorgebedarf. Nur: Für nichts wird in Deutschland so wenig finanziell vorgesorgt wie gerade für den Pflegefall. Zu diesem Ergebnis kommt die "Continentale-Studie 2011", die auch die Ursachen für diesen Widerspruch ermittelt hat. Denn der Grund dafür, dass nur zwei Prozent der Bevölkerung eine private Pflegezusatzversicherung haben, ist eine Mischung aus unbegründetem Optimismus und fehlender Informiertheit.

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2011 als PDF (1.28 MB)

Grafiken zur Studie 2011

Hintergrundmaterial zum 11. Continentale PKV-Forum am 13. September 2011 in Köln

pdf.gif  Eröffnungsrede von Rolf Bauer, Vorstandsvorsitzender der Continentale Krankenversicherung a.G.: "Starke PKV, starke GKV - Garanten für ein einzigartiges Gesundheitssystem" (129.59 KB)
pdf.gif  Grundlagen zum Vortrag von Prof. Dr. Bernd Hof: "Der zunehmende Pflegebedarf - Marktpotenziale und Zukunftsperspektiven der Pflegeversicherung" (149.30 KB)

Continentale-Studie 2010: Die Hälfte der jungen Deutschen will in die PKV

Die Abschaffung der privaten Krankenversicherung (PKV) bleibt im Ringen um die Sanierung des Gesundheitssystems eine Option, die sich einige Politiker nach wie vor offen halten wollen. Den Nerv der Bevölkerung treffen sie damit offenbar nicht, denn: 73 Prozent der Deutschen sehen eine dauerhaft gute medizinische Versorgung in der PKV gesichert. So ein Ergebnis der aktuellen, repräsentativen "Continentale-Studie 2010", die zum elften Mal in Folge eine Einschätzung der Bevölkerung zum Gesundheitswesen abgefragt hat.

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2010 als PDF (1.29 MB)

Grafiken zur Studie 2010


Continentale Studie 2009: Der Einfluss des Staates auf das Gesundheitswesen - die Meinung der Bevölkerung

52 Prozent der Deutschen fordern, der Staat solle weniger in das Gesundheitswesen eingreifen, nur 27 Prozent wollen ein stärkeres Engagement. Das ist ein Ergebnis der aktuellen, repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie 2009", die zum neunten Mal in Folge ein Stimmungsbild zum Gesundheitswesen einholt. Und das bleibt beim Blick auf die weitere Entwicklung ungebrochen negativ.

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2009 als PDF (1.27 MB)

Grafiken zur Studie 2009


Continentale-Studie 2008: Privatversicherte haben kein Interesse daran, den Krankenversicherer zu wechseln

Nur zwei Prozent der Privatversicherten würden einen Wechsel in den Basistarif oder des Krankenversicherers ernsthaft in Erwägung ziehen - das ist ein Ergebnis der repräsentativen Bevölkerungsbefragung "Continentale-Studie 2008". Hintergrund: Mit der Einführung des Basistarifes und der Möglichkeit zur Mitnahme eines Teils der Alterungsrückstellungen beim Versichererwechsel treten am 1. Januar 2009 die für die PKV und die privat Krankenversicherten wesentlichen Kernelemente der Gesundheitsreform in Kraft. Allerdings: Diejenigen, die es betrifft - die Privatversicherten - sind nicht daran interessiert, von den politisch gewollten Neuerungen Gebrauch zu machen.

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2008 als PDF (680.89 KB)

Grafiken zur Studie 2008


Continentale-Studie 2007: Privatversicherte zum Wechselzeitraum - Qualität steht im Mittelpunkt

Die Gesundheitsreform bringt auch für die PKV einschneidende Änderungen mit sich. Insbesondere das Wechselrecht für Privatversicherte im ersten Halbjahr 2009 wird für die Branche zu einem beherrschenden Thema. Aber welche Erwartungen haben die Privatversicherten an den Wechselzeitraum? Ist ihnen Qualität wichtiger oder eine mögliche Beitragsersparnis? Vertrauen sie Vermittlern und Versicherern oder sehen sie deren Rat skeptisch? Die Continentale-Studie 2007 beantwortet diese Fragen mit einem klaren Ergebnis: Qualität steht für die meisten Privatversicherten ganz klar im Mittelpunkt. Und sie sind auf der Hut, weil sie befürchten im Wechselzeitraum nicht zu ihrem Vorteil bera-ten zu werden.

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2007 als PDF (1.37 MB)

Grafiken zur Studie 2007


Continentale-Studie 2006: Gesundheitsreform - die Meinung der Bevölkerung

Die Pläne der Bundesregierung für eine Gesundheitsreform werden von der Bevölkerung abgelehnt. Die Bürgerinnen und Bürger sprechen der Politik sowohl den Willen als auch die Kompetenz für eine Reform ab, die das Gesundheitswesen langfristig zukunftssicher macht. Auch die Pläne für eine Umgestaltung der PKV werden abgelehnt. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Gesundheitswesen bleibt auf hohem Niveau. Die Zukunft des Gesundheitswesens sieht die Bevölkerung pessimistisch wie nie.

Folgendes Material zur Continentale-Studie 2006 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2006 als PDF (371.08 KB)

Grafiken zur Studie 2006


Continentale-Studie 2005: Versicherungsvergleiche - Anhänger und Kritiker

Versicherungsvergleiche finden sich immer häufiger in den Medien. Die Continentale hat die Bevölkerung nach ihrer Einstellung zu Vergleichen gefragt. Zwei Ergebnisse: Vergleiche haben für viele Menschen eine Bedeutung bei der Auswahl von Versicherungen, aber es ist auch viel Misstrauen vorhanden. Und oft ist der Versicherungsvermittler wichtiger als alle Vergleiche. Bei den jährlichen Trendfragen zur Zufriedenheit der Deutschen mit dem Gesundheitswesen gab es eine Trendwende: Die Zufriedenheit hat sich nach den Rekord-Tiefständen im Vorjahr wieder verbessert.

Folgendes Material zur Continentale-Studie 2005 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale-Studie 2005 als PDF (134.37 KB)

Pressemitteilung vom 04. Oktober 2005: Informationsoffensive 2005

Grafiken zur Studie 2005


Continentale-Studie 2004: Die Deutschen haben das Vertrauen in das Gesundheitssystem verloren

So düster haben gesetzlich Versicherte noch nie in die Zukunft geschaut: 81 Prozent glauben, dass eine ausreichende medizinische Versorgung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht mehr gewährleistet ist oder dies zumindest in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird. So ein erschreckendes Ergebnis der aktuellen Continentale-Studie 2004.

Folgendes Material zur Continentale Studie 2004 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale Studie 2004 als PDF (399.94 KB)

Pressemitteilung vom 05. Mai 2004: Informationsoffensive 2004

Grafiken zur Studie 2004


Continentale-Studie 2003: Zusatzversicherung - Leistung im Mittelpunkt

Welche Menschen schließen eine private Krankenzusatzversicherung ab? In der Regel die, die gut informiert und mit dem Gesundheitswesen unzufrieden sind. Das ist ein Ergebnis der Continentale-Studie 2003.

Folgendes Material zur Continentale Studie 2003 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale Studie 2003 als PDF (1,19 MB) (1.20 MB)

Pressemitteilung vom 31. Oktober 2003: Informationsoffensive 2003

Pressemitteilung vom 26. August 2003: Zufriedenheit mit dem Gesundheitswesen im Vergleich der Bundesländer

Grafiken zur Studie 2003


Continentale-Studie 2002: Zusatzversicherung und GKV - die Einstellung der Bevölkerung

Die Zufriedenheit der Deutschen mit dem Gesundheitssystem ist deutlich gesunken. Die Bevölkerung weiß zwar, daß es Leistungseinschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gegeben hat, aber nicht welche. Private Zusatzversicherungen werden als Möglichkeit angesehen, sich eine gute medizinische Versorgung zu sichern.

Folgendes Material zur Continentale Studie 2002 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Continentale Studie 2002 als PDF (408 KB) (408.72 KB)

Pressemitteilung vom 09. September 2003

Grafiken zur Studie 2002


Continentale Studie 2001: Die Deutschen und ihr Gesundheitssystem

Ein großer Teil der Bevölkerung ist unzufrieden mit dem deutschen Gesundheitssystem. Dies ergab die Befragung im Juli 2001. Dabei ging es um die Beurteilung des deutschen Gesundheitssystems, die Einstellung zu Beratungs- und Betreuungsangeboten der Krankenkassen und -versicherer sowie die Wechselmöglichkeit in der privaten Krankenversicherung.

Folgendes Material zur Continentale Studie 2001 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale Studie 2001 als PDF (249 KB) (250.93 KB)
pdf.gif  Pressemitteilung vom 20. September 2001 (Langfassung) (20.04 KB)
pdf.gif  Pressemitteilung vom 20. September 2001 (Kurzfassung) (9.75 KB)

Grafiken zur Studie 2001


Continentale-Studie 2000: Informiertheit und Kriterien zur PKV und GKV

Die Mehrheit der Bevölkerung ist über das Thema Krankenversicherung unzureichend informiert. Dies belegt die Continentale-Studie 2000 zu diesem Thema.

Folgendes Material zur Continentale Studie 2000 steht online zur Verfügung:

pdf.gif  Die Continentale Studie 2000 als PDF (291 KB) (291.95 KB)

Pressemitteilung zur Informationsoffensive 2000

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