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Sie befinden sich hier: Startseite contialt Kontakt und Service Weitere Serviceleistungen Der Gesundheitsförderer Schweinegrippe: Impfung gegen die Neue Grippe A/H1N1

Impfung gegen die Neue Grippe A/H1N1 ("Schweinegrippe") - 16 Fragen und Antworten

heute ist die Impfaktion gegen die Schweinegrippe angelaufen. Gerade in den letzten Tagen ist durch die Medien bei vielen Menschen eine erhebliche Verunsicherung über den Sinn dieser Aktion aufgetreten. Wir versuchen, eine Hilfestellung zur persönlichen Meinungsbildung zu geben.

Wie gefährlich ist das neue Grippevirus?

Unterschiede zur normalen Grippeimpfung?

Wie sicher ist der Impfstoff?

Ab wann wirkt die Impfung?

Wer kann sich impfen lassen?

Sollen sich Schwangere impfen lassen?

Ist die Impfung verpflichtend

Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff?

Wirkt der Impfstoff auch dann noch, wenn sich das Virus verändert?

Wer trägt die Kosten der Impfung

Wo kann man sich impfen lassen?

Soll man sich zusätzlich gegen die saisonale Grippe impfen lassen?

Wie gut schützt die Impfung?

Was ist zu beachten, wenn ich mich mit dem neuen Grippevirus (A/H1N1) infiziert habe

Nützen die verschreibungspflichtigen Grippemittel bei der Neuen Grippe?

Kann ich mich zweimal hintereinander anstecken?

 


Wie gefährlich ist das neue Grippevirus?

Die Neue Grippe verläuft derzeit in den meisten Fällen mild. Es kann aber - wie bei der saisonalen Grippe auch - zu Komplikationen kommen. Am gefährlichsten ist dabei eine schwere Lungenentzündung. In den besonders betroffenen Ländern gab es schon einige Todesfälle.

Anders als bei der bekannten saisonalen Grippe (Influenza) erkranken am neuen Virustyp A/H1N1 vorwiegend jüngere, gesunde Menschen. Hinzu kommt, dass das Virus neu ist, und somit kein oder kaum Immunschutz in der Bevölkerung besteht. Voraussichtlich werden daher mehr Menschen am neuen H1N1-Virus erkranken als an einer gewöhnlichen Grippe.

US-Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis zu dreimal mehr Menschen erkranken könnten - und auch entsprechend mehr Menschen unter Komplikationen leiden und sterben könnten.

Möglich wäre auch, dass das Virus weiter mutiert und aggressiver wird. Eine zweite Infektionswelle könnte dann tödlicher verlaufen. Das ist bereits in früheren Pandemien wie der Spanischen Grippe geschehen, die von 1918 bis 1920 weltweit wütete. Bislang gibt es aber keine Anzeichen dafür, dass das Virus gefährlicher wird.

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Unterschiede zur normalen Grippeimpfung?

Die Impfung gegen die Neue Grippe basiert auf einem bislang unbekannten Erreger, dem neuen Virus vom Typ A/H1N1.

Der saisonale Impfstoff hingegen enthält Komponenten von drei verschiedenen Grippestämmen. Einer davon gehört zwar in dieser Saison ebenfalls zum Typ A/H1N1, ist aber mit dem neuen Erreger nicht identisch. Die Impfung gegen die saisonale Grippe schützt daher nicht gleichzeitig vor der neuen Grippe.

Anders als gewöhnliche Impfstoffe enthält der Impfstoff gegen die Neue Grippe immunverstärkende Substanzen (Adjuvanzien). Sie stacheln das Immunsystem stärker an und haben den Vorteil, dass mit weniger Material die gleiche Schutzwirkung erzielt werden kann. Für die Hersteller heißt das: Es können schneller große Mengen Impfstoff produziert werden.

Ein wesentlicher Vorteil der gesteigerten Immunantwort ist, dass der Impfstoff teilweise auch gegen neue Varianten dieses Stammes wirkt. Er wirkt allerdings nicht gegen andere Virenstämme, beispielsweise die Erregertypen der saisonalen Grippe.

Allerdings können durch die verstärkte Immunreaktion typische Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle und Abgeschlagenheit möglicherweise häufiger und stärker auftreten. Den klinischen Studien zufolge scheint die Impfung bislang jedoch insgesamt gut vertragen zu werden.

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Wie sicher ist der Impfstoff?

Der Impfstoff gegen die Neue Grippe wird ohne große klinische Studien zugelassen. Normalerweise müssten erst aufwändige Tests erfolgen, welche die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffs beweisen.

Für den Fall einer Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation WHO aber einen Musterimpfstoff entwickelt, der bereits getestet wurde. Für die Pandemieimpfung wird dann lediglich der Impfstamm ausgetauscht, in dem aktuellen Fall gegen das neue Grippevirus.

Vor der Zulassung des Pandemieimpfstoffs müssen daher weit weniger klinische Daten erhoben werden, als bei einer völligen Neuzulassung. Darum geht das Verfahren viel schneller über die Bühne. Weitere Daten über Wirkung und Nebenwirkungen werden erst während der Anwendung gesammelt und sofort weitergeleitet.

Kritiker sprechen daher von einem "Massenversuch", der angesichts der derzeit milden Verläufe nicht zu rechtfertigen sei.

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Ab wann wirkt die Impfung?

Für einen vollständigen Impfschutz ist bei der Neuen Grippe bei Personen im Alter von 10 - 60 Jahren nur eine Impfung notwendig. Der Immunschutz gegen das neue Grippevirus stellt sich allmählich ein und ist nach etwa 10 - 14 Tagen komplett. Kinder von 6 Monaten bis 9 Jahre sollten im Mindestabstand von 3 Wochen 2 Impfungen mit jeweils der halben Erwachsenen-Dosis erhalten. Personen über 60 Jahre sollen im gleichen Abstand 2 Impfungen mit der vollen Dosis erhalten.

Für die saisonale Grippeschutzimpfung ist nach wie vor nur eine Impfung notwendig.

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Wer kann sich impfen lassen?

Prinzipiell kann sich jeder gegen die Neue Grippe impfen lassen, der dies möchte.

Es sollen vorrangig bestimmte Personengruppen geimpft werden. Dazu gehören Menschen mit chronischen Erkrankungen und schweren Vorerkrankungen, z.B. Diabetes, Krebserkrankungen und Krankheiten des Immunsystems. Darüber hinaus sollen Menschen in so genannten Schlüsselpositionen geimpft werden, beispielsweise medizinisches Personal in Krankenhäusern und Arztpraxen, Feuerwehrleute und Polizisten.

Auch Schwangere ab dem 4. Schwangerschaftsmonat haben Vorrang. Allerdings ist noch nicht klar, ob die Vorteile der Impfung bei ihnen die Risiken überwiegen. Die nächste in Frage kommende Gruppe sind die Personen, die in Haushalten mit ungeimpften Risikopersonen zusammen leben.

Die Impfung könnte nach einigen Wochen auch auf Kindergartenkinder, Schüler und ihre Familien sowie Lehrer und Kindergartenpersonal ausgedehnt werden, da sich an Schulen und Kindergärten Krankheitserreger besonders leicht ausbreiten.

Sollte der Bedarf größer sein, was vor allem dann der Fall wäre, wenn das neue Grippevirus aggressiver wird, können die Impfstoffhersteller nach und nach die gesamte Bevölkerung versorgen.

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Sollen sich Schwangere impfen lassen?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät, Schwangere bevorzugt gegen die Neue Grippe zu impfen. Offenbar sind werdende Mütter durch die neue Influenza A/H1N1 besonders gefährdet, was unter anderem an dem durch die Schwangerschaft sich verändernden Immunsystem liegt. Unter den verstorbenen Infizierten in den USA waren überproportional viele schwangere Frauen.

Allerdings konnte der Impfstoff aus ethischen Gründen nicht an Schwangeren getestet werden. Im Tierversuch gab es keine Hinweise darauf, dass sich die Impfung negativ auf das Ungeborene auswirken kann. Ein Restrisiko bleibt aber bestehen.

Das Bundesministerium für Gesundheit behält sich daher vor, eine Impfempfehlung für Schwangere erst zu erwägen, wenn ein Impfstoff ohne Wirkungsverstärker zur Verfügung steht und mehr Daten vorhanden sind.

Das Robert Koch Institut weist darauf hin, dass das im Einzelfall geprüft werden müsse, wie hoch das Risiko auch von Impfnebenwirkungen für die Frau und das Ungeborene ist und wie groß der Nutzen ist.

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Ist die Impfung verpflichtend?

Eine Impfpflicht gegen die Neue Grippe besteht nicht. In Deutschland gibt es - anders als in den USA - grundsätzlich keine Impfpflicht, sondern nur Impfempfehlungen.

Schutzimpfungen funktionieren also immer nur auf freiwilliger Basis. Auch Eltern können frei entscheiden, ob sie Ihre Kinder impfen lassen möchten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) weist in ihrer Impfempfehlung darauf hin, dass die Impfung im Zweifelsfall nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden soll. Dies gilt insbesondere für chronisch Kranke, Kinder und Schwangere.

Ungeimpfte, die sich mit dem neuen Grippevirus anstecken, können den Erreger aber an andere weiter geben.

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Welche Nebenwirkungen hat der Impfstoff?

Bislang scheint der Impfstoff den laufenden klinischen Studien zufolge gut vertragen zu werden.

Welche Nebenwirkungen der neue Impfstoff gegen die Neue Grippe möglicherweise hat, ist jedoch noch nicht abzusehen. Denn bislang wurde der Impfstoff nur wenigen Menschen verabreicht. Und seltene Nebenwirkungen sind wahrscheinlich noch gar nicht aufgetreten. Sie werden während der Anwendung in der Bevölkerung daher genau beobachtet und weltweit erfasst.

Gerade Grippeimpfstoffe sind aber besonders gut untersucht. Und auch der Musterimpfstoff, auf dem die neue Schutzimpfung basiert, wurde ausführlich getestet. Auf diesen Erfahrungen basiert die schnelle Zulassung.

Möglicherweise können die üblichen Impfreaktionen wie Schmerzen und Hautreaktionen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit und Fieber deutlich häufiger und stärker auftreten als beispielsweise bei der saisonalen Grippeschutzimpfung.

Grund dafür ist, dass der neue Impfstoff so genannte Adjuvanzien (Verstärker) enthält. Das sind Stoffe, die die Immunantwort des Körpers anfeuern. Es hat den Vorteil, das geringere Mengen des Impfstamms zugefügt werden und schneller größere Mengen Impfstoff produziert werden können. Gut ist außerdem, dass der Impfschutz bestehen bleibt, wenn die Erkennungsmerkmale des Grippevirus sich durch eine Mutation leicht verändern.

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Wirkt der Impfstoff auch dann noch, wenn sich das Virus verändert?

Höchstwahrscheinlich wirkt der Impfstoff gegen die Neue Grippe auch dann noch, wenn sich das Virus verändert. Der Impfstoff zielt auf bestimmte Proteine ab, die an der Oberfläche der Viren sitzen. Häufiger verändern sich aber ganz andere Bestandteile des Virus. Auch wenn der Erreger mutiert und beispielsweise aggressiver wird, können die Oberflächenstrukturen unverändert sein und der Immunwirkung bleibt bestehen.

Zudem enthält die Impfung gegen das neue Grippevirus so genannte Adjuvanzien, welche die Immunwirkung verstärken. Die Impfung schützt auch dann noch, wenn das Virus seine Oberflächenbausteine leicht verändert hat. Erst wenn größere Veränderungen der Oberflächenproteine stattfinden, muss der Impfstoff entsprechend angepasst werden.

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Wer trägt die Kosten der Impfung?

Bezahlt wird die Impfung aus einem Fonds, in den die gesetzlichen Krankenversicherungen je nach Zahl ihrer Mitglieder einzahlen. Sie übernehmen die Kosten für maximal 50 Prozent ihrer Versicherten. Lassen sich noch mehr Menschen impfen, trägt der Staat die übrigen Kosten. Auch die privaten Krankenversicherungen, so auch die Continentale Krankenversicherung a.G., zahlen in den Fonds ein.

Wenn Sie sich zur Impfung entschließen, haben Sie weder mit einer Abrechnung der Impfkosten durch den Arzt noch mit Rezeptkosten zu rechnen. Mit dem Finanzierungsbeitrag zu dem Impffonds sind sämtliche Leistungen abgegolten, d. h. diese besondere Schutzmaßnahme im Rahmen der Gefahrenabwehr ist für Sie bereits im voraus bezahlt worden.

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Wo kann man sich impfen lassen?

Vorgesehen ist, dass die Impfung gegen die Neue Grippe sowohl in den Gesundheitsämtern, bei Betriebsärzten aus den Bereichen der Risikogruppen, z.B. der Polizei, der Krankenhäuser oder der Feuerwehr, als auch bei niedergelassenen, beauftragten Ärzten durchgeführt wird.

Jedes Bundesland regelt, wie es die Impfung organisiert. Alle Bundesländer sind verpflichtet, ihre Bürger zu informieren (Rundfunk, Presse etc.). Wie die Impfaktion zur Neuen Grippe in Ihrem Bundesland organisiert ist, erfahren Sie im Internet beim Bundesministerium für Gesundheit.

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Soll man sich zusätzlich gegen die saisonale Grippe impfen lassen?

Die Impfung gegen die Neue Grippe schützt nicht gleichzeitig vor der saisonalen Grippe. Es sind also insgesamt zwei Impfungen - eine gegen die Neue Grippe und eine gegen die normale Grippe, möglichst im Abstand von ca. 4 Wochen, damit auch die Nebenwirkungen voneinander unabhängig registriert werden können und sich nicht verstärken.

Für Menschen über 60 ist die Impfung gegen die saisonale Influenza sogar wichtiger. Zum einen verläuft sie bei ihnen häufiger mit Komplikationen. Zum anderen liefern Studien Hinweise darauf, dass ältere Menschen oft ohnehin einen Grundimmunschutz gegen die Neue Grippe haben.

Das Robert Koch-Institut empfiehlt gefährdeten Personen, beide Impfungen vornehmen zu lassen. Die saisonale Grippe wird nach wie vor zirkulieren und hat für geschwächte Menschen nichts an ihrer Gefährlichkeit eingebüßt. Außerdem sinkt die Gefahr, an der neuen und der saisonalen Grippe gleichzeitig zu erkranken. In dem Fall könnten die verschiedenen Viren Gene und damit Eigenschaften austauschen. Beispielsweise könnte das neue Grippevirus so gegen das Grippemedikament Oseltamivir resistent werden.

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Wie gut schützt die Impfung?

Die Impfung gegen die Neue Grippe bietet bei individuell unterschiedlichem Ansprechen einen guten, aber keinen 100-prozentigen Schutz. Außerdem wird sich ein Teil der Bevölkerung nicht impfen lassen, schätzt das Bundesministerium für Gesundheit. Diese Ungeimpften können das Virus untereinander weiter verbreiten.

Auch bei geimpften Personen tritt der komplette Impfschutz nicht sofort, sondern erst nach 10 - 14 Tagen ein. In dieser Zeit können solche Menschen grundsätzlich auch angesteckt werden.

Der Erreger der Neuen Grippe kann sich verändern, ein dauerhafter Schutz ist deshalb nicht unbedingt gewährleistet.

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Was ist zu beachten, wenn ich mich mit dem neuen Grippevirus (A/H1N1) infiziert habe?

Hat der dafür geeignete Bluttest ergeben, dass eine Neue Grippe-Infektion mit dem H1N1-Influenza A-Virus vorliegt, ist eine Ansteckungsgefahr für Andere für etwa 7 Tage (in abnehmender Tendenz) gegeben.
In dieser Zeit sollten beim Betroffenen die Vorsichtsmaßnahmen der persönlichen Hygiene besonders befolgt werden mit häufigem Händewaschen, Vermeiden von Kontakten zu Menschengruppierungen oder Aufenthalten an Orten mit hohem Publikumsverkehr. Im häuslichen Bereich macht das Tragen von Einmalschutzhandschuhen und Mundschutz Sinn, um die Ansteckungsgefahr zu vermindern, außerdem das Tragen von Kleidung direkt auf der Haut, die bei 60 bzw. 95 Grad gewaschen werden kann, eigene Handtücher und Waschutensilien sind selbstverständlich.

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Nützen die verschreibungspflichtigen Grippemittel bei der Neuen Grippe?

In der frühen Phase (innerhalb ca. 36 Stunden nach Einsetzen der Krankheitssymptome) kann bei gesicherter Diagnose der Einsatz von Oseltamivir (Tamiflu) oder Zanamivir (Relenza) nützen.

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Kann ich mich zweimal hintereinander anstecken?

Nach überstandener Infektion tritt ein Schutz gegen eine erneute Infektion mit dem krankheitsauslösenden Virus ein (Immunität).
Eine Ansteckung mit einem anderen, dann möglicherweise veränderten Virus ist aber möglich.

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