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Continentale Sachversicherung - 06.10.2016

Neue Unfallversicherung: Continentale bietet doppelte Rente bei hoher Invalidität

Der Kunde entscheidet erst dann zwischen den Optionen, wenn das Unglück eingetreten ist. Darüber hinaus wurde die UnfallGiro-Linie weiter verbessert: Erleidet ein Versicherter einen Unfall, weil ein vom Arzt verordnetes Medikament zur Bewusstseinsstörung geführt hat, besteht hierfür Versicherungsschutz. Das gilt altersunabhängig auch für Vergiftungen. Noch umfangreicher ist jetzt der Versicherungsschutz im XXL-Tarif. So wird zum Beispiel bei ambulanten Operationen die vereinbarte Leistung früher gezahlt. Die Anrechnung von Krankheiten oder Gebrechen an den Unfallfolgen ist zugunsten der Kunden deutlich verbessert worden.

Diesem Prinzip folgt auch die neue Wahlmöglichkeit zwischen Unfallrente plus Unfall-Einmalzahlung oder verdoppelter Unfallrente. Sie besteht ab 90-prozentiger Invalidität.

Ein Beispiel: Ein Kunde, der 3.000 Euro Leistung pro Monat über die Unfallrente Aktiv, Aktiv Plus oder Forte vereinbart hat, verliert bei einem schweren Autounfall einen Arm und das Gehör auf einem Ohr. Für einen 35-jährigen Familienvater kann es sinnvoll sein, die doppelte, lebenslange Unfallrente von 6.000 Euro pro Monat zu wählen. 900.000 Euro Unfall-Einmalzahlung hingegen sind vielleicht für einen 63-Jährigen die bessere Lösung, um zum Beispiel ausstehende Kredite zu tilgen. Die reduzierte Altersrente gleichen die vereinbarten 3.000 Euro Unfallrente aus.

Mehr Informationen zur Unfallversicherung finden Sie hier.

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