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Continentale Lebensversicherung - 06.10.2020

Fondsgebundene Basis-Renten – jetzt neu mit ETF

Mit den fondsgebundenen Basis-Renten der Continentale Lebensversicherung lässt sich bestens vorsorgen. Das bestätigen aktuelle Ratings des Handelsblatts und von Focus Money. Vor kurzem hat der Lebensversicherer sein umfangreiches Fondsangebot um börsengehandelte Indexfonds (ETF) erweitert. Ein weiterer Pluspunkt: Die Continentale bietet einen der höchsten garantierten Rentenfaktoren am Markt bei gleichzeitig hohen Renditechancen. „Welches Potenzial ihre Kunden 2020 noch für Sonderzahlungen ausschöpfen können, sollten Vermittler jetzt prüfen“, rät Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund.

Höchstnoten von Handelsblatt und Focus Money

In der Basisversorgung gilt die Continentale als ausgezeichneter Anbieter. So erhalten die fondsgebundene BasisRente Invest sowie die Hybridpolice BasisRente Invest Garant gleich in zwei Untersuchungen jeweils die beste Note. Das Handelsblatt stuft beide Tarife mit der Top-Note „FFF+ exzellent“ ein. Focus Money vergibt die Höchstbewertung „sehr gut“. Neben hohen prognostizierten Ablaufleistungen überzeugen die Tarife mit ihrer umfangreichen Fondspalette. Diese umfasst mehr als 70 Fonds sowie 4 Depots. Dazu gehören jetzt auch 15 kostengünstige ETF.

 Hohe Planungssicherheit dank Garantie-Retter

„Da Basis-Renten später nur verrentet werden dürfen, ist die Höhe des garantierten Rentenfaktors ein entscheidendes Kriterium“, so Dr. Hofmeier. Dieser Faktor gibt an, mit welchem Umrechnungskurs das vorhandene Guthaben später in eine lebenslange Rente umgewandelt werden wird. „Die Continentale bietet einen der höchsten garantierten Rentenfaktoren am Markt. Wir verzichten zudem auf eine Treuhänderklausel“, sagt Dr. Hofmeier. Der Versicherer nimmt außerdem eine Günstigerprüfung vor. Sollte der Faktor zu Rentenbeginn höher sein, profitiert der Kunde davon. Dank des Continentale Garantie-Retters gilt der vereinbarte Rentenfaktor unter anderem auch für alle Sonderzahlungen oder Erhöhungen des Beitrages.

Sonderzahlungen ermöglichen große Flexibilität

„Unser Kunden wissen direkt, womit sie später rechnen können. Außerdem sind unsere Tarife flexibel. Das ist vor allem für Selbstständige wichtig“, betont Dr. Hofmeier. „Sie können oft schwer abschätzen, wie viel Geld sie tatsächlich jährlich in eine Rentenversicherung investieren können. Sie sind also auf Sonderzahlungen angewiesen.“

Mit den Basis-Renten der Continentale kann der Kunde eine steuerlich geförderte Altersvorsorge zu einem monatlich moderaten Beitrag abschließen. Der Einstieg ist schon ab 25 Euro monatlich oder 3.000 Euro Einmalzahlung möglich. Wenn der Kunde zum Jahresende weiß, wie viel für die Altersvorsorge übrigbleibt, zahlt er einmalig einen größeren Betrag ein. Dr. Hofmeier: „Deshalb sollten Vermittler zum Jahresende regelmäßig mit ihren Kunden prüfen, ob diese den Förderrahmen schon ausgeschöpft haben.“

Gesparte Steuern kurbeln Renditemotor an

Die Beiträge zur Basisvorsorge sind aktuell anteilig bis zu einem Höchstbetrag von 25.046 Euro für Singles absetzbar. 90 Prozent können steuerlich geltend gemacht werden. Das entspricht 22.541 Euro. Der Anteil steigt bis 2025 jährlich um 2 Prozentpunkte auf 100 Prozent. „Die gesparten Steuern kurbeln zusätzlich den Renditemotor an“, erläutert Dr. Hofmeier. „Es empfiehlt sich also, sofort mit der Basisvorsorge zu starten.“

Weitere Informationen zu den Basis-Renten der Continentale gibt es unter www.continentale.de/private-gefoerderte-altersvorsorge. Freie Vermittler finden speziell für sie aufbereitete Informationen unter makler.continentale.de/basis-rente. Die Continentale stellt ihre Produktneuheiten auch bei der „DKM digital.persönlich“ vor.

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