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Drohnen – Gefahren und Kosten vermeiden

Geburtstag, Hochzeit oder Festtage – Drohnen sind ein beliebtes Geschenk und liegen momentan im Trend. Ob sie nun privat oder gewerblich genutzt werden: Die Quadrocopter genannten Flugobjekte bringen vielerlei Vorteile mit sich, aber auch Gefahren.

Mehr als 400.000 Drohnen sind im deutschen Luftraum unterwegs. Das Risiko von Zusammenstößen und Unfällen steigt. „Deswegen sind Besitzer von Drohnen seit Jahren zum Abschluss einer Versicherung verpflichtet“, sagt Andreas Herlitz, örtlicher Experte des Continentale Versicherungsverbundes.

Individuelle Versicherung

Wer ein Flugobjekt bis 0,25 Kilogramm besitzt, hat den Schutz bereits über seine private Haftpflicht abgedeckt. Darüber hinaus bieten Versicherungen gesonderte Beiträge an, die davon abhängig sind, bis zu welcher Summe Schutz gewünscht ist.

Auch das Fluggewicht spielt eine Rolle. „In der Regel gilt: Die Versicherung für eine bis zu 2,5 Kilogramm leichte Drohne ist günstiger als für eine größere“, sagt Andreas Herlitz. „Je schwerer das Gerät, umso größer kann der Schaden sein, den es bei einem Absturz anrichtet.“

Pflichten des Piloten

Die Pflichten der Piloten sind in der Drohnen-Verordnung geregelt. Wenn der Quadrocopter schwerer als 0,25 Kilogramm ist, muss er gekennzeichnet werden. Dazu reicht eine Plakette mit Name und Adresse des Besitzers aus. Ab einem Gewicht der Drohne von 2 Kilogramm muss der Pilot besondere Kenntnisse nachweisen. Die entsprechende Prüfung kann in einer Stelle, die vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannt ist, abgelegt werden. „Wer ein Flugobjekt von mehr als 5 Kilogramm in den Himmel schickt, braucht eine Aufstiegserlaubnis der Landesluftfahrtbehörde“, sagt Andreas Herlitz.

Schutz von Sicherheit und Privatsphäre

Grundsätzlich dürfen Piloten ihre Drohnen nur in Sichtweite fliegen lassen – maximal bis zu einer Höhe von 100 Metern. Wer höher fliegen will, braucht eine Ausnahmeerlaubnis von einer Landesluftfahrtbehörde.

Tabu sind sensible Bereiche wie zum Beispiel Einsatzorte von Polizei und Rettungskräften, Naturschutzgebiete oder Flugplätze. Auch Industrieanlagen und Menschenansammlungen sind Sperrzonen für Drohnen. Ein gesetzliches Flugverbot liegt in Wohngebieten vor, wenn die Drohne über 0,25 Kilogramm wiegt. „Wenn sie Fotos und Töne aufnehmen oder übermitteln kann, ist ihr Gewicht aber egal – dann muss sie im Wohngebiet auf jeden Fall auf dem Boden bleiben“, sagt Andreas Herlitz.

„Wer diese Regeln beachtet, kann schon viele Gefahren vermeiden“, sagt der Continentale-Experte. Einen individuellen Schutz für Drohnen bis 5 Kilogramm bietet die Continentale. Mehr Informationen zur passenden Versicherung für Drohnen erhalten Interessierte bei der Continentale Bezirksdirektion Herlitz GmbH & Co. KG, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 23, 95488 Eckersdorf

15.06.2018


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