Continentale-Studien: Seit 2000 zeigen wir, wie Menschen über Versicherungen und Vorsorge denken.
- Unsere StudienRepräsentative Befragungen zu relevanten Themen rund um Versicherung und Vorsorge.
- Aktuelle StudieDie neuesten Erkenntnisse, Trends und Entwicklungen kompakt zusammengefasst.
- StudienarchivEntdecken Sie auch die Ergebnisse und Erkenntnisse unserer vergangenen Studien.
2026: So versichert sich Deutschland: Zwischen Klassikern, Trends und blinden Flecken
Die Menschen in Deutschland sind gegen alltägliche Risiken gut versichert – doch bei der existenziellen Vorsorge bestehen Lücken. 98 % der Befragten besitzen mindestens eine Kompositversicherung, 81 % eine Privathaftpflicht. Bei Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit und Pflege ist der Versicherungsschutz dagegen deutlich weniger verbreitet. Besonders junge Erwachsene fühlen sich häufig schlechter informiert und abgesichert.
Die Studie zeigt außerdem: Persönliche Beratung macht einen Unterschied. Wer beraten wird, verfügt im Durchschnitt über umfassenderen Versicherungsschutz und fühlt sich bei wichtigen Vorsorgethemen besser informiert.
Die Studie beleuchtet darüber hinaus die Bedeutung der betrieblichen Vorsorge, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Versicherungsentscheidungen sowie Einstellungen zu Eigenverantwortung, privater Vorsorge und der Zukunft des Sozialstaates. Antworten auf die jährlichen Trendfragen zum Gesundheitswesen und zur Altersvorsorge sind auch wieder dabei. Die repräsentative Befragung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs- und Beratungsinstitut HEUTE UND MORGEN.
Die jüngste Studie 2026 herunterladen
Studien der Vorjahre: Bereits seit dem Jahr 2000 erscheinen die Continentale-Studien.
Die Continentale-Studie erscheint bereits seit dem Jahr 2000 einmal im Jahr. Sie untersucht jährlich die Zufriedenheit der Bevölkerung mit dem Gesundheitswesen. Seit 2019 ergänzen Trendfragen zum Thema Altersvorsorge die Untersuchung.
Grafiksätze und Hintergrundinformationen zu den Continentale-Studien
Hinweis zum Öffnung der Continentale-Studien
Zum Öffnen der PDF-Dateien benötigen Sie ein PDF-Anzeigeprogramm, zum Beispiel den kostenlosen Adobe PDF-Reader.