Über die Continentale Versicherung
Vertrauen, das bleibt.
Das ist das wichtigste Versprechen, das wir Ihnen geben können: Es ist die Zusicherung von Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Es steht für langfristiges, nachhaltiges Denken sowie für Loyalität und Partnerschaft. Und es bedeutet, dass wir alles dafür tun, Ihr Vertrauen immer wieder neu zu verdienen.
Egal, ob Vorsorge für den Krankheitsfall, finanzielles Polster für das Alter oder Versicherungen für Betrieb, Haus oder Kfz: Die Continentale bietet Ihnen vertrauensvollen Rundum-Schutz aus einer Hand – heute und in Zukunft.
Drei Markenwerte zeichnen uns aus:
Partnerschaftlich
Wir sind nahbar, authentisch und verlässlich. Mit traditionellen Tugenden wie Respekt und Loyalität, die wir im täglichen Umgang pflegen und bewahren.
Seriös
Wir sind bodenständig, aufrichtig und glaubwürdig. In unserer Kommunikation sind wir präzise und ehrlich – ohne Verschachtelungen, Doppeldeutigkeiten oder versteckte Subtexte.
Vorausschauend
Wir agieren stets zukunftsorientiert. Wir reden nicht über „hätte, könnte, sollte“ – sondern über das, was sein wird.
Wir sind davon überzeugt, dass sich langjährige Tradition und innovatives Denken nicht gegenseitig ausschließen. Darum lautet die Botschaft, die wir mit unseren Markenwerten senden: Mit uns verlässlich in die Zukunft.
Continentale Krankenversicherung
Continentale Lebensversicherung
Continentale Sachversicherung
Vorstandsteam

Dr. Gerhard Schmitz
Dr. Gerhard Schmitz, Jahrgang 1964, ist Vorstandsvorsitzender im Continentale Versicherungsverbund.
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft und anschließender Promotion an der Ruhr-Universität Bochum kam Dr. Schmitz 1995 zum Continentale Versicherungsverbund.
1998 übernahm der Diplom-Ökonom die stellvertretende Leitung des Bereichs Kapitalanlagen, im Jahr 2000 dessen Leitung. 2004 wurde Dr. Schmitz in den Vorstand des Continentale Versicherungsverbundes berufen, seit 2015 war er stellvertretender Vorstandsvorsitzender.
Seit 2024 ist er Vorsitzender des Vorstandsteams.

Dr. Matthias Hofer
Dr. Matthias Hofer, Jahrgang 1975, ist für das Produktmanagement und die Versicherungstechnik der Sparte Leben zuständiges Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund.
Der Diplom-Mathematiker und Aktuar (DAV) promovierte nach einem postgradualen Studium in Betriebswirtschaftslehre. Seine berufliche Laufbahn begann er 2003 als Vorstandsassistent bei der Generali Deutschland Gruppe.
Neben unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen Kundenservice, Vertriebssteuerung und Mathematik verantwortete er auch das Produktdesign, die Produktkalkulation sowie die Verwaltungssysteme der Lebensversicherung.
Dr. Matthias Hofer nahm seit 2015 verschiedene Mandate in Aufsichtsräten der Generali Gruppe wahr und war Vorstand der Volksfürsorge Versorgungskasse VVaG. Seine aktuellen Aufgaben im Continentale Versicherungsverbund übernahm er im Mai 2025.
Dr. Marcus Kremer
Dr. Marcus Kremer, Jahrgang 1962, ist für das Produktmanagement und die Versicherungstechnik der Sparte Krankenversicherung zuständiges Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund.
Der Bankkaufmann studierte in St. Gallen Wirtschaftswissenschaften und promovierte während seiner Zeit als Berater. Nach diversen Tätigkeiten in der Versicherungsbranche wechselte Dr. Kremer im Jahr 2000 in die Vorstände der Mannheimer Versicherungen, deren Vorsitzender er 2011 wurde.
Mit der Integration der Mannheimer Versicherungen in den Continentale Versicherungsverbund im Jahr 2013 wurde er Mitglied in dessen Vorstandsteam.
Marcus Lauer
Marcus Lauer, Jahrgang 1973, verantwortet als Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund die Bereiche Risikomanagement, Rechnungswesen und Betriebsorganisation.
Der diplomierte Finanzwirt ergänzte sein Studium um das Steuerberaterexamen und einen Master in internationalem Steuerrecht. Seinen beruflichen Einstieg machte er 1995 als Steuerinspektor bei der Finanzverwaltung NRW, 1999 wechselte er als Steuerreferent zur Westdeutschen Allgemeinen Zeitungsgesellschaft.
2002 kam Marcus Lauer zum Continentale Versicherungsverbund. Dort übernahm er 2006 die Leitung der Steuerabteilung, 2016 kam der gesamte Bereich Rechnungswesen hinzu.
Zum 1. August 2024 wurde Marcus Lauer in den Vorstand des Continentale Versicherungsverbundes berufen.
Dr. Thomas Niemöller
Dr. Thomas Niemöller, Jahrgang 1969, ist als Vorstandmitglied im Continentale Versicherungsverbund für den Bereich Digitalisierung sowie das Ressort Produktmanagement und Versicherungstechnik Komposit verantwortlich.
Nach seinem Studium in Köln und Manchester promovierte der Physiker in Hamburg. Anschließend begann er seine berufliche Laufbahn als Prozessleiter Business Intelligence bei Vodafone in Düsseldorf und wechselte 2002 in den Provinzial-Konzern. Hier leitete er diverse Bereiche und Projekte in der IT und Kompositversicherung, ehe er 2012 in den Vorstand berufen wurde. In dieser Funktion verantwortete er unter anderem das Ressort Informationstechnologie.
2022 wechselte Dr. Thomas Niemöller in das Vorstandsteam des Continentale Versicherungsverbundes.
Alf N. Schlegel
Alf N. Schlegel, Jahrgang 1963, ist für Kapitalanlagen, Personal und Orgadirektion zuständiges Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund. Den Auftakt seiner beruflichen Laufbahn machte er 1989 bei den Zürich Versicherungen. 1993 wechselte der Diplom-Kaufmann zur Albingia.
Es folgten leitende Stationen im Controlling der AXA, bei einem berufsständischen Versorgungswerk und 2004 als Finanzvorstand der Inter Versicherungen in Mannheim. 2007 trat Alf N. Schlegel schließlich in die Vorstände der Mannheimer Versicherungen ein.
Seit der Integration der Mannheimer Versicherungen in den Continentale Versicherungsverbund im Jahr 2013 gehört er zu dessen Vorstandsteam.
Jürgen Wörner
Jürgen Wörner, Jahrgang 1966, ist für die Vertriebspartnerbetreuung, den Direktvertrieb und den Kundendienst zuständiges Vorstandsmitglied im Continentale Versicherungsverbund.
Im Rahmen eines dualen BWL-Studiums mit der Fachrichtung Versicherung stieg Wörner 1988 bei den Mannheimer Versicherungen ein. Nach dem Diplom und einer Zeit als Vertriebstrainer sowie Leiter der Verkäuferausbildung übernahm er 1996 die Abteilung Werbung und 2000 die Bereiche Marketing und Vertriebsorganisation.
2012 erfolgte die Berufung in den Vorstand. Seit der Integration der Mannheimer Versicherungen in den Continentale Versicherungsverbund im Jahr 2013 gehört er zum Vorstandsteam.
Die Versicherungen der Continentale
Krankenversicherung
Lebensversicherung

Sachversicherung
Partner im Verbund: Leistungsstärke unter einem Dach
Zum Continentale Versicherungsverbund gehören neben den Serviceversicherern Continentale Krankenversicherung a.G., Continentale Lebensversicherung AG und Continentale Sachversicherung AG weitere starke Partner. Sie haben sich unter dem Dach der Continentale zusammengefunden, um Privatkunden ein lückenloses Angebot zu garantieren.
EUROPA Versicherungen
Mannheimer Versicherung
Continentale Unterstützungskasse GmbH
Kooperationspartner Continentale Betriebskrankenkasse
Historie – Von der Volkswohl zur Continentale
Der Weg zum Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit begann 1926 in Dortmund mit der Gründung der Volkswohl Krankenunterstützungskasse der Volksheilbewegung, der heutigen Continentale Krankenversicherung a.G. Wir laden Sie dazu ein, unsere Wurzeln und die wichtigsten Ereignisse unserer 100-jährigen Geschichte zu erkunden.
2020er-Jahre: Pandemieerprobt und zukunftsorientiert
Der Versicherungsverbund reagiert schnell auf die Corona-Pandemie: Innerhalb kürzester Zeit wird mobiles Arbeiten für mehrere tausend Mitarbeitende ermöglicht. So kann das Unternehmen den Service für seine Versicherten – trotz Pandemie – aufrechterhalten.
Anfang 2025 beziehen alle Dortmunder Mitarbeitenden den Continentale Campus, die neu erbaute Direktion in Dortmunds „Stadtkrone Ost“. Zuvor gab es mehrere Standorte in Dortmund. Der neue Campus setzt neben einer modernen Arbeitsumgebung auf ein umfassendes, zukunftsorientiertes Nachhaltigkeitskonzept. Der eigene Energiebedarf wird effizient durch Erdsonden, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen gedeckt, alle Materialien wurden auf Wiederverwendbarkeit geprüft.
Ebenfalls 2025 hat der unabhängige Verein Total E-Quality die Continentale zum vierten Mal in Folge für Chancengleichheit und Vielfalt ausgezeichnet.
Ein Jahr nach dem Einzug in den Continentale Campus feiert die Obergesellschaft des Verbundes, die Continentale Krankenversicherung, am 22. Januar 2026 ihren 100. Geburtstag. Zu diesem Zeitpunkt sind mehr als 7.000 Menschen im Innen- und Außendienst für den Verbund tätig und führen ihn in die nächsten 100 Jahre.
2010er Jahre: Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit
Die Konzernstruktur verändert sich und die Continentale Krankenversicherung wird alleinige Obergesellschaft des Verbundes. Der Begriff „Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit“ wird geprägt.
Der Verbund stärkt die Lebens- und Sachversicherung neben der Krankenversicherung und steht so auf drei stabilen Säulen. Die Aufnahme der Mannheimer Versicherungen in den Continentale Versicherungsverbund erweitert die bisherige Produktpalette im Sachversicherungsgeschäft.
2013 wird der Versicherungsverbund Premium-Partner der Dortmunder Westfalenhallen. In der entsprechenden Kooperationsvereinbarung haben beide Partner geregelt, den traditionsreichen Namen – anders als üblich – ausdrücklich zu schützen.
2016 zeichnete der unabhängige Verein Total E-Quality die Continentale erstmals für Chancengleichheit und Vielfalt aus. Die Auszeichnung wurde bis heute durchgehend erneuert.
2000er Jahre: Gelebte Werte
Das neue Jahrtausend beginnt erfreulich: Das Bundesfamilienministerium zeichnet die Continentale Krankenversicherung als „Familienfreundlicher Betrieb 2000“ aus. Und auch für seinen Umgang mit Versicherungsvertretern wird der Verbund ausgezeichnet. Er erhält 2009 die Bestnote „exzellent“ bei der ersten Siegel-Vergabe des BVK für seine Fairness gegenüber Versicherungsvertretern. Seitdem wird der Verbund in der Untersuchung regelmäßig mit Höchstnoten ausgezeichnet.
2007 führt die Continentale Krankenversicherung neue Tarife mit einem leistungsdynamischen Selbstbehalt ein – deutschlandweit erstmalig.
1990er Jahre: Flexibilität und Eigenverantwortung fördern
1996 ermöglicht die Continentale ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität und führt Telearbeitsplätze ein. Im selben Jahr strukturiert der Verbund seinen Ausschließlichkeitsvertrieb um: Jeder Vertriebspartner ist seitdem ein freier, selbstständiger Unternehmer – ohne Führung, Rennlisten und Geschäftspläne.
1997 verleiht die Zeitschrift Cosmopolitan der Continentale den Titel „Familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands“.
Das Sportsponsoring auf der großen Bühne läuft in den 1990ern aus: Mit der Teilnahme des BVB an der Champions League und der damit verbundenen Internationalisierung war das Trikotsponsoring für einen auf Deutschland ausgerichteten Versicherer nicht mehr attraktiv. Die Zusammenarbeit endet so 1997. Bis 2000 ziert das Continentale-„C“ anschließend die Brust der Berliner Hertha, dann verabschiedet sich der Verbund endgültig aus dem Profifußball. Zahlreiche Continentale- Agenturen unterstützen jedoch unter der Marke „Partner des Sports“ den Amateursport – ganz im Sinne der Gesundheitsförderung – bis heute.
1980er Jahre: Erfolgreiche Partnerschaften
1970er Jahre: Aus Volkswohl wird Continentale
Ein Kooperationsvertrag über die schrittweise Zusammenführung der Volkswohl, des Pensionsvereins und der Continentale Sachversicherung AG mündet in der Continentale Versicherungs-Gruppe.
Den strategischen Ausbau des Unternehmensverbundes über die Spartengrenzen hinweg prägt Vorstandsvorsitzender Dr. Heinz Bach maßgeblich. 1972 wird das neue Logo eingeführt: Das dreifache ‚C‘ mit stilisiertem dreifachem ‚V‘ symbolisiert die drei Sparten Kranken-, Sach- und Lebensversicherung.
In dieser Zeit erkennt die Unternehmensführung bereits die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden nach mehr Selbstbestimmung. So bietet die Continentale als einer der ersten Versicherer Deutschlands ihren Mitarbeitenden die gleitende Arbeitszeit.
1960er-Jahre: Ausweitung auf die Sachversicherung
1965 wird die Continentale Allgemeine Versicherungs-AG (Hannover) übernommen und nach Verschmelzung entsteht die Continentale Volkswohl Versicherungs-AG, die spätere Continentale Sachversicherung AG. Dieser Schritt ist zugleich der Einstieg in die Sachversicherungssparte.
1950er Jahre: Kranken- und Lebensversicherung aus einer Hand
Durch das Kooperationsabkommen mit dem Münchener Pensionsverein, der heutigen Continentale Lebensversicherung, bietet die Volkswohl ab 1952 den Vertrieb von Kranken- und Lebensversicherungen „aus einer Hand“ an.
1954/1955 führt die Volkswohl eine Auslandsreise-Krankenversicherung ein– eine Branchenneuheit in der Bundesrepublik Deutschland.
1940er-Jahre: Kriegsjahre und Beginn einer neuen Ära
In den ersten Kriegsjahren wächst die Volkswohl weiter. 1945 hat sie 623.000 Mitglieder. Gleichzeitig ist diese Phase geprägt von politischer Gleichschaltung.
In den letzten Kriegsmonaten wurde die Dortmunder Zentrale durch Bombenangriffe schwer beschädigt. Unter schwierigen wirtschaftlichen und organisatorischen Bedingungen beginnt ein konsequenter Neuanfang und die Volkswohl nimmt Ende 1945 den Geschäftsbetrieb wieder auf.
Mit Walter Hinne, einem ehemals von den Nationalsozialisten Verfolgten, als Vorstandsvorsitzendem beginnt 1946 eine neue Ära. Er prägt den Wiederaufbau des Unternehmens maßgeblich.
1930er-Jahre: Wachstum und Etablierung
Bereits im zweiten Geschäftsjahr zählt die Volkswohl über 10.000 Mitglieder, bis 1930 vervierfacht sich die Zahl. Bis 1931 hat sie deutschlandweit 85 Bezirksdirektionen eröffnet und wird vom Reichsaufsichtsamt für Privatversicherungen offiziell als „Kleiner Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit“ anerkannt.
Trotz Weltwirtschaftskrise wächst das Unternehmen und mit ihm auch der Verwaltungsaufwand in der Dortmunder Zentrale weiter. Im Oktober 1933 wird daher der neue Hauptsitz der Volkswohl an der Ruhrallee in Dortmund eröffnet.
Es beginnt die Zeit, in der die Nationalsozialisten eine „Neue Deutsche Heilkunde“ propagieren, in der alternative Heilverfahren eine wichtige Rolle spielen. Unter diesen Umständen setzt sich das starke Wachstum der Volkswohl fort.
1920er-Jahre: Gründung unter freiem Himmel
Dr. Otto Lambeck treibt die Idee einer eigenen Krankenunterstützungskasse der Lebensreform-Bewegung voran und gründet am 22. Januar 1926 die „Volkswohl Krankenunterstützungskasse der Volksheilbewegung“ im Licht-Luft-Bad des Felkevereins. Neben schulmedizinischen Leistungen erstattet die Volkswohl auch Kosten für damals unkonventionelle Naturheilmethoden und setzt früh auf Eigenverantwortung ihrer Mitglieder.
So führt das noch junge Unternehmen nur ein Jahr später Gesundheitsprämien ein – die Erfindung der heutigen Beitragsrückerstattungen. Versicherte, die keine Leistungen in Anspruch nehmen, werden finanziell belohnt.